Ruhe

Deutschland kommt nicht zur Ruhe!

Deutschland und ich kommen einfach nicht mehr zur Ruhe. Die Ereignisse von Chemnitz, das beschämende Urteil zum Mord an Mia aus Kandel, erneute Messerattacken mit Verletzten. Dies alles zu ignorieren: Für mich unmöglich! Es ist also wieder einmal Zeit, all die verwirrenden Gedanken aufs Papier zu bringen und zu sortieren – meine Art von Therapie, um diesen ganzen Wahnsinn noch halbwegs geistig gesund zu überstehen.

Illegale Masseneinwanderung, Messermorde, Vergewaltigungen, Rechte, Linke, Demos…… und eine Regierung, die sich von der Realität abgekoppelt in ihrem „Führerbunker“ verschanzt und lispelt „Wir schaffen das“. Wie soll man das noch alles klar auseinander dröseln? Wer hat Recht, wer Unrecht, wer lügt, wer verschleiert, wer profitiert, wer plant und wem nutzt die aktuelle Situation?

In diesen Zeiten, wo Ursache und Wirkung beliebig ausgetauscht werden, und Meinungskartelle versuchen mit der Nazikeule ganze deutsche Landstriche verbal als Rechts abzustempeln, muss man anfangen sich genau diese Fragen zu stellen.

Fangen wir doch mal mit der ersten an, der illegalen Masseneinwanderung. Unsere Bundeskanzlerin hat im Alleingang unsere Staatsgrenzen aufgegeben. Dies geschieht bis heute unter Missachtung aller dagegen sprechenden Gesetze und Regeln. Über das Scheingefecht mit Horst Seehofer, das Anbandeln mit dem Despoten vom Bosporos oder Placebo-Maßnahmen an der österreichischen Grenze. Darüber  brauchen wir nicht zu reden. Diese Aktivitäten sind geschenkt und sind reine Ablenkungsmanöver. Fakt ist, zu den über 1,5 Millionen bekannten seit 2015 illegal in unser Land gesickerten Migranten kommen auch in 2018 Monat für Monat ca. 10.000 – 15.000 neue hinzu, natürlich ohne Berücksichtigung des wieder eingeführten Familiennachzuges. Davon hört man praktisch GARNICHTS mehr in den Medien.

Es werden immer noch tausende neue Asylverfahren durchgeführt, obwohl es sich bei den hier Ankommenden Menschen offensichtlich größtenteils um einfache Wirtschaftsmigranten handelt. Sie kommen in der Hoffnung auf ein besseres und wirtschaftlich abgesichertes Leben zu uns. Mein grundsätzliches Verständnis für diese Versuche haben sie, nur leider wird auch mir nicht jeder Wunsch erfüllt. Kein Verständnis aufbringen kann ich für die Tatsache, dass immer noch über 75% dieser der Ankommenden (und auch bereits hier angekommenen Migranten) keinerlei Personendokumente vorweisen können, oftmals ihre wahre Herkunft verschleiern, und damit Ihre Zukunft bei uns mit den größten Lügen über sich selbst beginnen. Sie müßen nur ein Wort als Eintrittskarte in das Schlaraffenland sagen: Asyl! Gerne auch mehrfach in verschiedenen Regionen unseres Landes oder anderen Ländern der EU. Ja und dann läuft die Asylmaschine rund und spukt die ersehnten Euros aus.

Irgendwo anders auf dieser Welt hätte dieser Täuschungsversuch nach kurzer Befragung und Bewertung nur ein klares Ergebnis zur Folge: Man sitzt direkt im nächsten Flieger zurück in sein mutmaßliches Heimatland und hat ein dauerhaftes Einreiseverbot kassiert. Aber da so etwas sehr böse und räächts  ist, machen wir das natürlich nicht so, und das hat sich bereits bis in das letzte “Shithole-Countrie” dieser Welt herumgesprochen. Wen wunderts es da, dass Deutschland mehr Flüchtlinge als die USA und Kanada zusammen pro Jahr aufnimt, und in der EU ebenfalls mit Abstand die meisten Asylverfahren durchführt.

99% der in Deutschland ankommenden reisen über sichere Drittländern ein. Das zeigt klar, dass von einer „Flucht“ überhaupt nicht die Rede sein kann. Es sind schlicht Wirtschaftsmigranten. Ohne anerkannte Fluchtursache nach dem Asylgesetz keine Flüchtlingseigenschaft, so einfach ist das eigentlich. Trotzdem werden Asylverfahren durchgeführt, gegen die bei abschlägigem Bescheid – wieder auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – in fast allen Fällen geklagt wird. Hier ist eine riesige fette Mastgans für die Kaste der Rechtsversteher entstanden, die jede auch noch so aussichtslose Klage gegen den deutschen Staat führt um Zeit zu schinden.

Unsere Gerichte werden damit bis zur völligen Überlastung (und darüber hinaus) auf Jahre durch unsinnige Verfahren verstopft, worunter dann das Justizsystem im Ganzen erheblich leidet. Während dieses Verfahrens wird selbstverständlich auch jeder weiter offensichtlich illegaler Aufenthalt üppigst mit Sozialleistungen belohnt. Man gewinnt Zeit, und diese Weisheit spricht sich in den betroffenen Kreisen schnell herum. Zögere Dein Verfahren und die Abschiebung nur lange genug hinaus, und die Chancen für einen dauerhaften Aufenthalt steigen erheblich. Mindestens ein Handy haben unsere Gästet ja alle, und bestens vernetzt sind sie auch. Kostenloses Internet gibts dann von uns noch dazu, und schon wird eifrig in den sozialen Medien mitgeteilt, wie man den deutschen Staat am besten und effektivsten an der Nase herumführt.

Was passiert nach dem erfolglosen Klageweg, wenn auch diese Finte unseren Gäste nicht den ersehnten Dauerplatz am Futtertrog verschaffen konnte? Sie wissen es sicherlich schon: NICHTS! Bereits über 700.000 Menschen müßten inzwischen nach erfolgloser Ausschöpfung der Rechtsmittel unser Land bereits wieder verlassen haben. Allerdings denken die nicht einmal daran, unser Schlaraffenland freiwillig wieder zu verlassen. Selbst bei den meisten bereits als „Flüchtlinge“ anerkannten wurden der Entscheidungen geltende Gesetze mißachtet, womit alle diese Bescheide sofort widerrufen werden müßten. Der richtig große Skandal im BamF wird wohl erst noch kommen.

Wäre an diesem Punkt nicht einmal die Frage angebracht, was das alles noch mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat? Da wird mit großem Aufwand ein fragwürdiges Verfahren zur Feststellung einer Flüchtlingseigenschaft durchgeführt, der Antragssteller akzeptiert dessen negativen Ausgang nicht und ignoriert die Anweisung unser Land wieder zu verlassen. Dafür darf er bleiben und erhält weiter staatliche Leistungen. Wieso duldet unser Statt das? Meine Meinung dazu? Lassen wir diesen Zirkus doch gleich ganz, wenn das Ergebnis doch sowieso irrelevant ist und am Ende jeder hierbleiben kann wenn er nur hartnäckig genug ist.

Unser Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sagt dazu nur „Wir sollten uns klarmachen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“. Das gleicht einer Kapitulation! Liebe Politiker, wacht endlich auf und schafft verdammt noch mal die notwendigen Mittel, um genau diese Rückführungen konsequent durchführen zu können. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung wartet sehnsüchtigst darauf, dass endlich wieder die volle Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats hergestellt wird. Wenn ihr dazu nicht bereit seit, verschwendet nicht unsere Zeit mit euren Eitelkeiten und gebt die Macht an Leute ab die das besser können als ihr!

Führt doch endlich ein Einwanderungsgesetzt nach kanadischem Vorbild ein, um all diesen nach Deutschland kommenden Menschen die bisher für den Eintritt notwendige Asyl-Notlüge zu ersparen. Wir hätten sofort keine der von vornherein aussichtslosen Asylverfahren mehr, und für das zukünftige Zusammenleben wäre es nebenbei auch zuträglicher, wenn man nicht von Anfang an erst einmal (durchschaubar aber leider oftmals nicht direkt beweisbar) als Gastgeber schamlos belogen wird. Dazu eine konsequente Abschiebepraxis, Verwirkung des Aufenthaltsrechts bei Straftaten, sowie der Umstieg auf Sachleistungen. Damit hätten wir schon mal sehr viel erreicht und die Sogwirkung in unsere Sozialsysteme erheblich eingeschränkt.

Ein weiterer netter Nebeneffekt dieser Maßnahmen wäre auch, das wir endlich die aufgrund des demografischen Wandels tatsächlich dringend benötigten versprochenen Fachkräfte bekommen würden, und nicht die unerwünschten, größtenteils niemals in unsere hochkomplexe Gesellschaft integrierbaren Witschaftsflüchtlinge, Analphabeten und Anhänger mittelalterlicher Glaubens- und Lebensweisen. Eine absehbare lebenslange Alimentierung dieser unqualifizierter Zuwanderer durch den deutschen Steuerzahler will niemand, bis auf unsere extrem linken Menschenfreunde vielleicht, die ja sehr gerne jedem Bedürftigen auf dieser Welt unsere letzten Steuergroschen anvertrauen wollen. Der Spruch „Kein Mensch ist illegal“ zeugt von deren grenzenlosen ideologischen Verblendung die ganze Welt durchfüttern zu können.

Wenn man unsere Politiker so hört sind wir (ungefragt) ja sowieso längst ein Einwanderungsland, nur leider ohne die dafür zwingend notwendige rechtliche Regelung und Steuerung. Es gab genügend Zeit die Weichen dafür zu stellen, aber unsere Politiker wollten oder konnten sich bis heute auf keinen Kompromiss einigen. Warum das so ist sollten sie mal dringend dem Volk erklären. Diese unverantwortliche Untätigkeit bedeutet für Deutschland eine vermeidbare jährliche Steuerverschwendung in Milliardenhöhe, zig Tote und Vergewaltigte, sowie unzählige erlittene Gewalterfahrungen. Ein schon jetzt nicht mehr gut zu machender Schaden, für den niemand aus der Regierung die Verantwortung übernehmen wird. Selbst unsere Bundekanzlerin meint dazu nur, dass sie keinen Fehler in Ihrem Handeln erkennen kann, und die Menschen sind nun einfach mal hier. Die Rechnung dafür bezahlen wir, die als „Pack“ oder „Rechter Abschaum“ Geschmähten. Na herzlichen Dank Frau Bundeskanzlerin, bei solchen Zuständen wird Widerspruch aber zur ersten Bürgerpflicht. Alles richtig gemacht, Chemnitz!

Kommen wir zum nächsten Punkt: Ständige Messermorde, Vergewaltigungen und sonstige Rohheitsdelikte verunsichern immer breitere Bevölkerungsschichten. Fachleute unterscheiden hierbei gerne noch zwischen realer und gefühlter Verunsicherung. Für die Betroffenen Menschen bedeutet es aber das Gleiche: Ein Gefühl sich nicht mehr sicher, unbehelligt und zu jeder Zeit im eigenen Land bewegen zu können. Eine unhaltbare Situation, bei der die Relativierer oder Statistiker mit ihren verzweifelten Beruhigungsversuchen alles nur noch schlimmer machen.

Nachdem zu Beginn der Flüchtlingswelle im Sommer 2015 in der allgemeinen „Besoffenheit“ der Helfer und Gutmenschen viele solcher negativen Ereignisse einfach nicht wahr genommen, oder als unglückliche Einzelfälle dargestellt wurden, änderte sich dies schlagartig mit den Ausschreitungen im gleichen Jahr am Sylvesterabend in Köln. Tausende junge männliche Migranten gingen völlig enthemmt unsere Frauen an, es kam zu hunderten angezeigten sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, gewalttätigen Auseinandersetzungen und Diebstählen. Die Medien und die Polizei meldeten am Neujahrsmorgen erst „keine besonderen Vorkommnisse“. Als der Druck in den sozialen Medien zu groß wurde, sickerte nach und nach die ganze Wahrheit über unsere „Gäste“ durch. Der Begriff der „Lügenpresse“ hatte sich damit endgültig seinen dauerhaften Platz in der Wahrnehmung der Menschen gesichert.

Seitdem vergeht praktisch kein Tag mehr, an dem nicht wieder solche von illegalen Migranten begangenen Verbrechen öffentlich bekannt werden, oder die Medien beim Versuch der Unterschlagung, Relativierung oder Verharmlosung ertappt werden.

Die seit 2015 deutlich gesunkenen Auflagen und Zuschauerzahlen der Mainstream-Medien, bei gleichzeitigem Erstarken alternativer Informations-Plattformen zeigen deutlich, dass die breite Bevölkerung eine selektive und unvollständige Berichterstattung nicht mehr akzeptiert. Diffuse Berichte mit Relativierungen und oft null Hintergrundinformationen erfüllen nicht ihre notwendige Informationspflicht. Wirklichkeitsfremde Einstufungen von Ereignissen als „nicht von öffentlichen“ oder „überregionalen“ Interesse dürfen nicht mittelmäßigen Journalisten überlassen werden, die meinen damit irgendeinen linkspolitischen Auftrag zu erfüllen oder die Berichterstattung Ihrer eigenen politischen Einstellung anpassen. Als Beispiele seien hier der Mord an Mia aus Kandel, oder aktuell der Mord an einem Arzt in Offenburg durch illegale Migranten genannt. Das Gesamtbild aller Vorfälle ist hierbei entscheidend.

Schlagen wir damit den Bogen zum Mord an einem Deutsch-Kubaner in Chemnitz und den anschließenden Ereignissen dort. Wieder einmal wurde diese abscheuliche Tat durch einen illegale Migranten verübt, der unser Land schon längst hätte verlassen müssen. Schauen wir uns den Verlauf der angemeldeten Demonstration des Bündnisses für Chemnitz an. Erst wurde der Start der Demo durch überzogene Kontrollen verzögert, danach eine Blockade des geplanten Demonstrationsweges durch die Linken Aktivisten von der Polizei nicht aufgelöst, nur um später den Ablauf des Demonstrations-Zeitfensters zu verkünden und die eigentliche Demonstration beenden zu lassen. Was für ein pervers genialer Schachzug, um das Demonstrationsrecht auszuhebeln. Das ist klarer Rechtsbruch, und jeder dieser anarchistischen Blockierer sollte aufgrund dieses Straftatbestandes nach §285 StGB verurteilt werden. Das würde sich für die Betroffenen sogar richtig lohnen: Freie Kost und Logis für maximal 6 Monate, ein Traum jedes arbeitsscheuen und mittellosen Linken. Passiert ist nichts, wen wundert es da wenn die Leute dahinter System vermuten.

Das Sahnehäubchen war dann die Berichterstattung der Mainstream-Medien. Da ist die Rede von einer Hetzjagd auf Ausländer, von massenweisen Rechtsradikalen mit Hitlergruss unter den Demonstranten, und eigentlich besteht die Chemnitzer Bevölkerung ja sowieso überwiegend aus Nazis. Die Beweise dafür liegen bis heute nicht auf dem Tisch, und inzwischen rudert man sogar wieder zurück. Mehrere Behörden und der Bürgermeister von Chemnitz geben zu: Es gab in Chemnitz keine Hetzjagten! Merkel posaunt dagegen und erklärt Chemnitz und ganz Sachsen als rechtsradikal.

„Aus Versehen“ werden dann noch in einer öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendung Ausschnitte einer älteren und diesmal eindeutig aus Rechtsradikalen bestehenden Demo in die Berichterstattung der friedlich demonstrierenden Chemnitzer Bürger eingeschnitten. Hier sollte offensichtlich ein völlig falscher Eindruck erzeugt und die Bürger öffentlich stigmatisiert werden. Nein, so einfach darf man es sich nicht machen. Unsere Bundeskanzlerin und deren Sprecher Steffen Seibert bleiben derweil bei ihrer Version der Ereignisse. Das war ein erkennbarer und kläglicher Versuch friedlich protestierende Bürger in die rechte Ecke zu drängen. Wie groß muß der Druck und die Angst in Regierungskreisen inzwischen sein, dass mit solchen dreckigen Methoden gearbeitet wird?

Bei der Betrachtung dieser ganzen Vorgänge stelle ich mir immer wieder die Frage: Warum in aller Welt wird hier nur immer die Nazikeule geschwungen? Fällt den Regierenden nichts besseres ein? Den Demonstranten geht es weder um die Errichtung eines totalitären Systems, KZ’s oder um die Vertreibung oder Ausrottung einer Minderheit wie damals bei den Juden im 3. Reich. Im Gegenteil, die Bürger fordern lediglich die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen, und den hunderttausendfachen Rechtsbruch dieser Regierung zu beenden. Sie stehen für geltende Gesetze und fordern deren konsequente Umsetzung. Also bitte, was hat das mit Nazis zu tun?

Weil die derzeit Regierenden ihre politischen Gegner anscheinend sachlich nicht mehr bekämpfen können (weil sie Recht haben!), fährt man solche „Totschläger-Argumente“ auf und verweigert damit einseitig jeden konstruktiven Dialog oder eine Zusammenarbeit. Das verhindert eine Lösung, ist undemokratisch und deshalb aufs Schärfste zu verurteilen. Presse und Politik versuchen offensichtlich mit aller Macht das Ereignis „Mord durch illegale Migranten“ durch das Dauerthema „Kampf gegen Rechts“ zu ersetzen. Wie absurd. Die Menschen fühlen sich einfach nur unwohl in Ihrer Stadt und sind unzufrieden mit der Arbeit der Politiker. Alleingelassen mit Ihren Problemen, nichts mehr.

Statt Anteilnahme und Verständnis zu zeigen, veranstalten unsere linken Freunde nach den Ereignissen in Chemnitz ein angebliches „Konzert gegen Rechts“, bei denen höchst fragwürdige Protagonisten die übelsten Gewaltfantasien von der Bühne gröhlen. Ein Schelm wer sich dabei vielleicht denkt, das dies alles vielleicht schon vorher vorbereitet war. Die Geschwindigkeit mit der eine so große Veranstaltung aus dem Boden gestampft wurde ist nämlich sehr verwunderlich.

Und unser Bundespräsident, eigentlich zur politischen Zurückhaltung verpflichtet, twittert munter aus seinem Schloss heraus die ausdrückliche Empfehlung für diese Veranstaltung der Schande. Die alte Weisheit „Der Fisch stinkt vom Kopfe her“ hat wohl nie seine Bedeutung mehr verdient als in diesen Zeiten.

Als Höhepunkt der Diffamierungskampagne wird nun von einzelnen Politikern noch prompt wegen rechtsradikaler und verfassungsfeindlicher Tendenzen eine Beobachtung der AFD durch den Verfassungsschutz gefordert. Nun ja, für den einen oder anderen mag das vielleicht ein probates Mittel zu sein, seinen immer stärker werdenden politischen Gegner ins Abseits zu manövrieren. Wenn die eigenen Umfragewerte in den Keller gehen und damit der Stresslevel steigt, muss es wohl zwangsläufig zu solchen offensichtlichen Schachzügen kommen. Zur Sicherheit jagt man dann noch den verdienten Leiter dieser Behörde aus dem Amt, nur weil er (und viele andere) einer fehlerhaften öffentlichen Darstellung von Merkel widerspricht. Vermutlich wird man, wenn nach kurzer Zeit etwas Gras über die Sache gewachsen ist, still und leise einen neuen und folgsameren Beamten in diese Position schieben. Was für ein politischer Klüngel. Da ist es beruhigend zu wissen, dass die AFD sich zur Aufgabe gemacht hat, den existierenden politischen Filz gehörig auszudünnen.

In unserem Land „in dem wir gut und gerne leben“ kann es inzwischen sehr schnell unangenehm werden, seine Grundrechte auf Demonstration und freie Meinungsäußerung in Anspruch zu nehmen. Schnell führt dies zur Stigmatisierung und Ausgrenzung, manchen beschert sie berufliche oder geschäftliche Probleme, oder vermeintliche Freunde wenden sich ab. Alles Zeichen eines totalitären Staates, in welchem die Grundrechte wahllos zugestanden werden oder eben auch nicht. Je nachdem auf welcher Seite man steht. Im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ scheint da inzwischen wirklich jedes dreckige Mittel legitim zu sein. Die Vergleiche mit dem Endstadium im Ostens Deutschlands kurz vor der Wende drängen sich mir dabei förmlich auf. Es hätten “blühende Landschaften” entstehen sollen, aber „Honeckers späte Rache“ arbeitet nun bereits in der dritten Legislaturperiode an der Zerstörung unseres Landes. Möge dies hoffentlich deutlich VOR Ende dieser Legislaturperiode ein Ende finden. Ein erstes Zeichen in diese Richtung war ja die deutliche Watsche für Merkel bei der Abwahl von Volker Kauder als Fraktionsvorsitzenden.

Man kann nur hoffen, dass die nächsten Wahlen eindeutige parlamentarische Mehrheiten hervorbringen. Eine weitere Regierung aus einer Koalition von Verlierern wird dieses Land nur weiteren Stillstand bringen, weil das Hauptziel nicht das effektive Regieren ist, sondern die Verhinderung einer rechts-konservativen Bewegung.

Als wenn das alles nicht schon genug, der Wahnsinn nicht schon perfekt wäre, kommen einem ja noch ganz andere Gedanken. Was, wenn das alles tatsächlich gewollt ist? Wenn es einen großen Plan gäbe, der gerade Stück für Stück mit langem Atem umgesetzt wird? Die Absurdität der aktuellen Situation in Deutschland und anderen Teilen der Welt läßt einem ja kaum eine Chance für eine andere Interpretation, so verrückt sind das Handeln und die Handelnden derzeit. Der kleine Mann faßt sich vor lauter Dilletantismus und Versagen der Regierenden an den Kopf und denkt, das kann alles nur ein böser Alptraum sein.

Geplantes Handeln scheint tatsächlich dahinter zu stehen. Man schaue sich nur den Migrations Pakt der UN an, dem Deutschland vermutlich im November zustimmen wird. Ich empfehle jedem sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Hier wird von unserer Regierung still und heimlich am Volk vorbei eine unglaubliche Schweinerei durchgedrückt. Die USA und Ungarn haben den Braten bereits gerochen, und eine Unterzeichnung abgelehnt. Chapeau! Weitere Infos und eine entsprechende Petition dagegen finden Sie hier:

Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

Mit solchen Gedanken wird man natürlich schnell im Lager der Verschwörungstheoretiker eingeordnet. Leider lassen die Handlungen unserer Regierenden und die bisherigen Konsequenzen ihres (nicht) Handelns kaum einen anderen Schluss zu. Um so wichtiger ist es, dass wir so schnell wie möglich wieder eine Regierung bekommen, die sich konsequent für das eigene Land einsetzt und keine Spielchen spielt. Die Landtagswahl in Bayern ist da ein wichtiger Baustein.

Mein Aufruf geht daher hier an alle Patrioten in Bayern: Wählt Blau, wählt Demokratie, Freiheit und Souveränität.

https://www.afdbayern.de/

 

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AFD, Angela Merkel, Flüchtlingskrise, Messerangriff, Vergewaltigung


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