Meinungsfaschismus im Jahr 2019

Meinungsfaschismus im Jahr 2019

In Speyer hat sich 2018, aus einem mit über 3000 Unterschriften sehr erfolgreichen (aber leider ergebnislosen) Bürgerbegehren gegen die dauerhafte Errichtung eines örtlichen Erstaufnahmezentrums für Flüchtlingen mit einer Kapazität von weit über 1000 Menschen, die Wählergruppe Schneider gebildet. Ihr Ziel: Die Fortführung der bisherigen politischen Arbeit und eine erfolgreiche Teilnahme an den Speyerer Stadtratswahlen 2019.

Die Bildung dieser neuen Opposition ist den etablierten Systemparteien vor Ort natürlich nicht verborgen geblieben. Mir wurden unglaubliche Vorfälle geschildert, die ich hier mit meinen Worten wiedergeben möchte.

Die Wählergruppe Schneider soll von der frisch gekührten SPD-Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler im Anschluss an eine öffentliche VHS-Vortragsveranstaltung Anfang 2019 mit „schlimmer als die AFD“ tituliert, und damit für den „Normalbürger“ als vermeintlich unwählbar rechtsradikal stigmatisiert worden sein. Parallelen zu dieser unseriösen Art des politischen Umgangs findet man auf Bundesebene bei der unsäglichen Entfernung von Hans-Georg Maaßen aus dem Bundesverfassungsschutz. Alles was dem linken Mainstream widerspricht, wird gnadenlos verleumdet und in den Staub getreten.

Die Schikanen gegen die Wählergruppe Schneider fanden ihre Fortsetzung bei der Suche nach Orten für Informations- und Wahlveranstaltungen. Nach der offiziellen Bitte an die Stadt zur Bereitstellung von öffentlichen Räumlichkeiten (die teilweise in der Vergangenheit nachweislich von z.B. SPD und Grünen genutzt wurden), verkündet man plötzlich 3 Tage später, dass die Stadt vor der Stadtratswahl auf einmal keiner politischen Gruppierung mehr Räumlichkeiten für den Wahlkampf zur Verfügung stellen werde – aus Neutralitätsgründen! Ein Schelm wer da Böses denkt, denn eigentlich sollte es doch genau andersherum funktionieren. Die Stadt hat ausnahmslos allen Parteien öffentliche Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen, die erforderliche Neutralität wäre damit ebenso gewährleistet gewesen. Die jetzt beschlossene Variante jedoch benachteiligt die kleineren Gruppierungen wie die Wählergruppe Schneider, die zur Zeit noch ohne gewachsene Vernetzungen oder große finanzielle Resourcen im Wahlkampf auskommen muß. Ihr wird so die Möglichkeit verwehrt, eine angemessene Präsenz in der Öffentlichkeit zu erzielen. Das Ziel dieser unfairen Aktion wird sofort deutlich: Man hält sich ganz einfach unerwünschte politische Konkurrenz vom Leib. So einfach ist das nach Gutsherrenart!

Damit ist die Geschichte aber noch lange nicht zu Ende. Die Wählergruppe Schneider hat sofort danach mit einem örtlichen Sportverein in Speyer-Nord die Überlassung der dortigen Räumlichkeiten für Veranstaltungen vereinbart. Der Verantwortliche Entscheider wurde vor dieser Zusage offen über das Programm und die Zielsetzung der Wählergruppe Schneider informiert. Es bestanden keine Vorbehalte dagegen, und man wurde sich per Handschlag einig. Einige Tage später jedoch wurde die Zusage kleinlaut wieder zurückgezogen. Der Vorstand (angeblich SPD dominiert) soll sich gegen die Bereitstellung der Räumlichkeiten ausgesprochen haben. Außerdem hätte man Angst, dass die Stadt unter Umständen ihre finanziellen Förderungen einstellen könnte, wenn dort eine Zusammenarbeit mit der Wählergruppe Schneider bekannt würde.

Daraufhin hat die Wählergruppe Schneider nach kurzer Suche im Naturfreundehaus Speyer einen freundlichen Gastronomen gefunden, der ebenfalls zu Beginn kein Problem mit der Bereitstellung seiner Räumlichkeiten hatte. Am 12.03.2019 wurde leider auch diese Zusage nach massiven Drohungen wieder zurückgezogen. 3 Mitglieder des Vorstands der Naturfreunde sollen nach Aussage der Wählergruppe Schneider in der Vereinsgaststätte erschienen sein, und dem Wirt die Kündigung seines Pachtvertrags in Aussicht gestellt haben, falls er solchen „Rechtsradikalen“ (gemeint ist tatsächlich die Wählergruppe Schneider) das Lokal für Veranstaltungen zur Verfügung stellen sollte. Dieser Preis war verständlicherweise zu hoch für ihn, und damit hatte auch in diesem Fall die niederträchtige Einschüchterungstaktik dieser „wahren Demokraten“ wieder einmal Erfolg.

Die Naturfreunde gerieren sich auf ihrer Homepage grosspurig als Verfechter von Vielfalt und Toleranz, leben sie allerdings selbst nicht im Ansatz. Stattdessen beteiligen sie sich an Ausgrenzung und Hetze gegen Andersdenkende, bedrohen ihre Geschäftspartner existentiell, und unterstützen eine deutschlandfeindliche Politik.

Inzwischen hat sich dieser Verein auch auf Facebook und seiner Homepage zu dem Vorgang geäußert, ohne jedoch auf nähere Details einzugehen.

Facebookeintrag Naturfreunde Speyer
Facebookeintrag Naturfreunde Speyer

Aufgrund dieses meiner Meinung nach inakzeptablen Verhaltens der Naturfreunde Speyer und der unbegründeten Diffamierung der Wählergruppe Schneider, werde ich persönlich alle Einrichtungen der Naturfreunde zukünftig konsequent meiden! Jeder Patriot sollte sich ebenfalls die Frage stellen, ob er so eine Haltung noch mit einem Besuch oder einer Mitgliedschaft unterstützen will.

Wer seinem Ärger über so ein Verhalten zusätzlich Ausdruck verleihen will, kann diesen Tugendwächtern vor dem Herrn ja mal eine klare persönliche Nachricht zukommen lassen: info@naturfreunde.de

Wo ist dieser Staat nur inzwischen gelandet. Der Meinungs-Faschismus ist langsam unerträglich.

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antifa, linke, Meinungsfreiheit, Wählergruppe Schneider


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